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Nabelschnurblut rettet Kind nach Hirnschaden

Dr. med. Susanne Engel-Hömke 8. April 2009 Wie die Universitätsklinik Bochum jetzt berichtet, wurde im Januar 2009 erstmals in Deutschland ein Kind mit einem Hirnschaden erfolgreich mit seinem eigenen Nabelschnurblut behandelt. Der zweijährige Junge erlitt nach einer Operation ein Herzversagen und lag seitdem im Koma. Er wurde an der Universitätsklinik Bochum behandelt. Seine Eltern hatten vorsorglich zur Geburt das Nabelschnurblut einlagern lassen, welches ihm als Infusion gegeben wurde. Laut dem behandelnden Arzt Prof. Dr. Arne Jensen macht das Kind deutliche Fortschritte. Ein langfristiger Erfolg ist noch nicht abzuschätzen, jedoch bieten die Stammzellen aus dem eigenen Nabelschnurblut eine echte Chance. Weitere Informationen: Behandlung eines Kindes bei Hirnschaden

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