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STAMMZELLEN UND NABELSCHNURBLUT

Vater und Kind

Stammzellen zum Zeitpunkt der Geburt sind einmalig: Sie sind weitaus ursprünglicher und haben somit ein höheres Entwicklungs- und Teilungspotenzial als in späteren Jahren. Sie sind nach dem heutigen Stand niemals leichter zu erhalten als aus dem Nabelschnurblut. Niemand weiß, ob Ihr Kind eines Tages seine eigenen Zellen benötigt. Als gesichert gilt jedoch bereits heute, dass schwere Erkrankungen mit Stammzellen aus Nabelschnurblut behandelt werden können.

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INVESTITION IN DIE ZUKUNFT

Bei vielen weiteren Erkrankungen wird wahrscheinlich in Zukunft eine Therapie mit Stammzellen möglich sein. Die Einlagerung von Nabelschnurblut erhöht also die Chancen Ihres Kindes auf eine zukünftige hochwertige Therapie mit seinen eigenen Zellen.

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